Sonntag, 3. Mai 2015

Pausieren. Aufhören. Neu anfangen.

Hallo ihr Lieben,

auf meinem Blog herrscht schon seit einiger Zeit eine ziemliche Unregelmäßigkeit. Eigentlich suche ich schon seit der Geburtstunde von Herzgeschichten nach einem Rhythmus, nach dem ich Posts veröffentliche. Zumindet zeitlich. Vielleicht zwei Mal die Woche an bestimmten Tagen. Leider habe ich es bis heute nicht geschafft. Manchmal fallen mir zu viele Themen ein, manchmal zu wenig. Schon einige Male hatte ich Pausen eingelegt, weil mir Motivation und Inspiration fehlten.

Ich bin ein Mensch, der Abwechslung braucht. Selbst wenn ich mich neu orientiere, brauche ich nach einer Weile etwas Neues. Vielleicht war es auf meinem Blog auch so. Denn wie ich bereits in meinem "Bücher zu verkaufen" - Post kundtat, legte sich in meinem Kopf ein Schalter um. Und doch bin ich nun wieder zu meinem Buchblog zurückgekommen. Das hat vermutlich auch mit dem Roman zutun, den ich am vergangenen Feiertag komplett durchgelesen habe. Er motivierte mich wieder dazu, online über gelesene Bücher zu schreiben. In der nächsten Rezension wird es auch um ihn gehen.
Schon lange fallen mir keine kreativen Themen - neben Rezensionen, Statistiken und Neuzugängen - mehr ein. Das ist wirklich schade, weil mir gerade diese früher so viel Spaß gemacht haben. Ob mir die Ideen nun wieder kommen, weiß ich nicht, aber ich hoffe es.

Die Gründe, die mich zum Pausieren bewogen haben, möchte ich hier nicht groß und breit ausdiskutieren. Es hat keine privaten Gründe, aber meine Ansicht zu vielen Dingen hat sich einfach verändert. Und damit ich niemanden persönlich angreife - das ist auch absolut nicht meine Absicht, nur meine Meinung! - werde ich das hier auch nicht hinschreiben.
Jedenfalls habe ich mich dazu entschieden, meinen Blog auf jeden Fall weiterleben zu lassen. Auch wenn es ab und zu Pausen geben wird, da bin ich mir sicher, so möchte ich doch nicht, dass alle meine Beiträge der letzten drei Jahre verloren gehen. Ich habe mich entschlossen, einfach so oft wie möglich zu posten und in weniger aufwendigen Beiträgen. Beispielsweise Rezensionen werden jetzt viel kompakter sein, aber trotzdem so gestaltet, dass jeder meine Bewertung nachvollziehen kann. Vielleicht möchten dann auch mehr der vielen Online-User meine Beiträge lesen, kommentieren und mir ihre Meinung zu den jeweiligen Büchern mitteilen.

Hattet ihr auch schon einmal solche 'Zweifel-Momente'?
Wenn ja, was war der Auslöser dafür?

Sind euch kürzere Beiträge/Rezensionen lieber?
Fühlt ihr euch durch Rezensionen angesprochen, eure Meinung zum Buch als Kommentar darunter zu setzen oder seid ihr lieber der 'stille Leser'?
Oder mögt ihr lieber wie hier direkte Fragen?

1 Kommentar:

  1. Huhu =)

    ich habe öfter Zweifelmomente, vor allem in den Zeiten wo privat alles zuviel wird oder nicht richtig rund läuft oder eben einfach keine Zeit fürs Lesen und / oder den Blog da ist. Da ist dann vor allem mein Mann die treibende Kraft, die hinter mir steht und sagt hingeschmissen wird nicht. Wer weiß ob ich es sonst nicht schon getan hätte. Aber die Zeiten wo es dann wieder Spaß macht, die entschädigen für alles ;) Ich mag pers. Rezensionen die länger sind lieber, weil sie ausführlicher sind. Aber das ist ja reine Geschmacksache. Kommentieren würde ich gerne öfter aber meistens fehlt dann dafür wirklich einfach die Zeit. Deswegen lese ich die Beiträge "nur"!

    Ich wünsche dir einen schönen Abend =)

    Lg
    Micha

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