Donnerstag, 30. Oktober 2014

Neues Lieblingsbuch: Für immer vielleicht von Cecelia Ahern

Vor ein paar Tagen habe ich ein Buch beendet, welches mich traurig, glücklich und nachdenklich zurückgelassen hat. Normalerweise kann ich mich nie für eine Sache entscheiden, aber hierbei ist mir die Entscheidung ziemlich leicht gefallen. Dieses Buch ist mein neues Lieblingsbuch (Einzelband)! Anhand der Überschrift könnt ihr bereits erahnen, dass es sich um Cecelia Aherns Roman Für immer vielleicht handelt. Er gefällt mir so gut, dass ich darüber keine normale Rezension schreiben möchte, weil ich meine Gedanken dazu nur wenig ordnen kann.

Auslöser des Ganzen war der Trailer für die Buchverfilmung von Love, Rosie - Für immer vielleicht. Er hat mir so gut gefallen, dass ich beschloss, mir den Film fast sofort bei Veröffentlichung anzusehen, was ich auch gestern Abend getan habe ;) Eine Liebesromanverfilmung mit Lily Collins und Sam Claflin, hallllooohooo? <3333 Glücklicherweise entdeckte ich das Buch im Regal meiner Schwester und es gab keine Hindernisse mehr!
Da will man sich nur auf den Film vorbereiten und schwuuuuuupps hat man ein neues Lieblingsbuch entdeckt. Das ist mir bisher auch noch nicht passiert!


Für immer vielleicht ist in einem sehr besonderen Stil geschrieben. Nach den ersten Seiten war ich mir jedoch nicht so sicher ob sich dieser Stil über 443 Seiten behaupten könne. Aber das kann er, denn der Inhalt geht so sehr ans Herz, dass man gar nicht mehr wirklich auf die Form achtet.
Die Geschichte besteht aus keinem reinen Text, sondern aus Notizen, Briefen, E-Mails, Chats und Zeitungsartikeln. Cecelia Ahern hat mit dieser Schreibform gleich zwei Probleme auf einmal gelöst: Zum Einen kann man sich sehr gut in jede einzelne Person hineinfühlen, weil jeder einmal drankommt und zum Anderen deckt sie eine relativ große Zeitspanne ab. Denn Der Roman beginnt damit, dass Rosie Alex zu ihrer Geburtstagsfeier einlädt (es ist nicht genau genannt, aber anhand des Klappentextes gehe ich davon aus, dass es ihr sechster Geburtstag ist) und endet, wenn beide schon fast fünfzig sind.
Bei einigen Romanen ist mir schon das Problem mit der Zeit aufgefallen. Mir selbst passiert es beim Schreiben auch immer wieder, dass so vieles in zu kurzer Zeit zu geschehen scheint, obwohl es im Kopf viel länger dauert. Manchmal gibt es im Roman sehr große Sprünge und man fragt sich, was in der Zwischenzeit passiert ist, aber im Grunde pickt Cecelia Ahern genau die wichtigen und interessanten Dinge aus dem Leben der beiden heraus.

Ganz am Anfang schreiben sich Rosie und Alex Zettelchen im Unterricht. Da sie erst seit Kurzem zur Schule gehen, sind die Sätze natürlich voller Rechtschreibfehler, was wirklich total witzig zu lesen ist und einen leichten Einstieg ermöglicht.
Ziemlich süß finde ich es, dass Alex über den ganzen Roman hinweg weiß immer weis schreibt, obwohl Rosie ihn immer wieder daraufhinweist, wie man das Wort richtig buchstabiert.

Die beiden werden zu den allerbesten Freunden, die man sich vorstellen kann. Doch leider werden sie ein Jahr vor ihren Schulabschluss voneinander getrennt, denn Alex's Familie zieht von Dublin nach Boston. Klar, dass sie besonders über E-Mail Kontakt halten müssen.
Die wohl wichtigste Szene, die das Leben beider verändern soll, ist der Abschlussball. Alex's Flugzeug startet nicht pünktlich und so schafft er es nicht mehr. Rosie geht mit Brian auf den wichtigsten Abend eines jeden Schulabsolventen, obwohl sie ihn überhaupt nicht leiden kann. Leider jedoch ertränkt sie ihre Sorgen und die Enttäuschung darüber, dass Alex nicht kommen konnte, im Alkohol und es kommt, wie es kommen muss. Sie ist schwanger von Brian und kann ihre Collegezukunft in Boston vergessen.

Die Ausgangslage für den Roman ist ziemlich heftig und auch traurig. Rosie ist selbst noch wie ein unbeholfenes Kind und jetzt ist sie schwanger! Noch dazu von einem jungen Mann, der überhaupt nichts darüber wissen will. Alex studiert Medizin in Boston, weil er seinen Traum, Herzchirurg zu werden, auf jeden Fall verwirklichen will. Rosie kann aber in ihrer Situation unmöglich nach Boston ziehen, um dort zu studieren. Sie ist in einer völlig neuen Situation gefangen, die ihr Angst macht und jeden Traum von der Zukunft stiehlt.
Es ist interessant zu beobachten, in welch unterschiedliche Richtungen sich die einstigen Schulfreunde entwickeln. Ich weiß es selbst von meiner Zeit. Heute habe ich fast überhaupt keinen Kontakt mehr zu alten Schulfreunden. Man verliert sich einfach im Strom des Erwachsenwerdens, weil jeder ein eigenes Ziel verfolgt und sich neu orientiert.
Daher finde ich es umso schöner, ein Paradebeispiel in Für immer vielleicht entdeckt zu haben. Obwohl Rosie und Alex auf zwei verschiedenen Kontinenten leben und sich ihre Leben komplett voneinander unterscheiden, so halten die über dreißig Jahre lang Kontakt miteinander. Natürlich gibt es zwichendurch auch manchmal Funkstille. Da sie verschiedene Lebensstile ausleben, ist Streit einfach unvermeidbar.
Wobei noch nicht einmal Rosies Tochter Katie oder Alex's harter Job im Krankenhaus die Auslöser dafür sind, sondern ihre Beziehungspartner. Alex heiratet Sally und bekommt ein Kind mit ihr. Für Rosie ist das natürlich ein Schock. Sie und Alex sind zwar immer nur beste Freunde gewesen, aber dennoch war sie immer die einzige Frau in seinem Leben. Sie kann nicht damit umgehen, dass er plötzlich jemanden aus Liebe heiratet, der nicht sie ist. Aber dadurch bemerkt sie eben auch die Veränderung und deshalb beschließt sie, ebenfalls voranzuschreiten. Sie heiratet Greg und will eine glückliche kleine Familie gründen.
Cecelia Ahern gibt uns Lesern diese Veränderungen immer ziemlich überraschend und wie aus dem Nichts preis. Denn wie bereits geschrieben, gibt es manchmal zwischen E-Mails oder Briefen eine größere Zeitspanne. Plötzlich erhält Rosie eine Einladung zu Alex's Hochzeit und wenig später schreibt sie eine Karte zur Geburt seines Sohnes Josh. Es kommt wie aus dem Nichts, weil man die Geschichte nicht in einem reinen Text liest. Überraschungen sind also vorprogrammiert.

Hauptsächlich beschäftigen wir uns mit Rosies Leben und mit dem, was hätte sein können. Sie hatte sich alles so anders vorgestellt und in einem unaufmerksamen Moment verändert sich alles. Zunächst hatte ich unglaubliches Mitleid mit ihr. Ich konnte ihre Ängste und ihre Wut verstehen. Immer wieder muss sie Rückschläge einstecken und von Null anfangen. Aber Rosie ist eine Kämpferin, das merkt man immer und immer wieder. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, wie lange ich an ihrer Stelle durchgehalten hätte. Zumal alles um sie herum gut zu laufen scheint und alles Pech an ihr haftet.
Ihre Schwester Stephanie reiste vor einigen Jahren nach Frankreich, um sich selbst zu finden. Gefunden hat sie dann ihre große Liebe Pierre, mit dem sich zwei Kinder bekommt. Ihr Bruder Kevin war schon immer ziemlich verschwiegen und taucht immer wieder nur kurz in der Geschichte auf. Selbst wenn er von seiner Familie dringend gebraucht wird, lässt er sich nicht blicken. Aber auch davon lässt Rosie sich nicht unterkriegen. Als ihre Eltern in Rente gehen, verkaufen sie ihr Haus und reisen Monate lang durch die Welt. Sie schicken Postkarten und man kann einfach nur Sabbern vor Neid und Eifersucht. Wie Rosie das ausgehalten hat, ist mir schleierhaft.
Ihr großer Traum war es schon immer, in einem Hotel zu arbeiten und eines Tages ein eigenes zu führen. Doch als alleinerziehende Mutter ist es nicht so einfach, neben diesen Pflichten gleichzeitig zu arbeiten, den Haushalt zu führen und dann auch noch in der Abendschule zu studieren. Lange Zeit kommt sie gerade so mit Mutterpflichten, Arbeiten und Haushalt zurecht. Ihre oft wechselnden Jobs sind nicht wirklich nach ihrem Geschmack, aber wenn man ein Leben wie ihres lebt, muss man Abstriche machen und eben auch mal zurückstecken. Aber leider steckt Rosie fast nur zurück.

"Ich glaube, ich muss mir klarmachen, was aus mir hätte werden können. Vielleicht kann ich dann verstehen und akzeptieren, was tatsächlich aus mir geworden ist." (S.60)

Rosies beste Freundin Ruby ist eine wichtige Stütze in ihrem Leben. Sie weiß genau wie es ist, wenn man mit seinem Leben und der Ehe nicht zufrieden ist. Sie geben einander Halt und Kraft. Gemeinsam sind sie fast so lustig drauf wie Rosie und Alex früher. Aber auch in seinem Leben läuft es nicht so rosig, wie er es gerne hätte. Ein Medizinstudium verlangt viel Zeit und Nerven und diese verliert er dann zu Hause bei seiner Frau. Bald schon lässt er sich von Sally scheiden. Aber dass er seinen Sohn nur noch am Wochenende sehen kann, ist für ihn ein schwerer Schlag. Gerade in diesen Zeiten schreibt er häufig mit Rosie, denn dann können sie einander verstehen. Wenn sein Leben positiv verläuft und er Erfolge in seinem Job feiert, so hören wir sehr oft nichts von ihm.
Schön finde ich es jedoch, dass die beiden einander manchmal besuchen. In diesen Momenten hätte ich mir dann doch einen reinen Text gewünscht, denn der Besuch an sich wird immer übersprungen und erst in späteren Nachrichten davon erzählt. Es ist wirklich total toll, dass die beiden nicht nur hin und wieder über E-Mail Kontakt halten, sondern sich auch mal sehen. Das macht eine wahre Freundschaft aus, auch wenn sie sich auseinander gelebt zu haben scheinen. Sie sind immer noch Teil vom Leben des anderen.
Es ist fast schon erscheckend, wie schnell die Zeit vergehen kann, aber auch schön, dass sich manche Dinge offenbar nie ändern.
Cecelia Ahern trifft bei mir (und hoffentlich nicht nur bei mir) mit Für immer vielleicht einen wunden Punkt. Denn auch ich stehe gerade auf der Schwelle zu einem neuen Lebensabschnitt. Das Ende meiner Ausbildung naht und im nächsten Jahr möchte ich in eine eigene Wohnung ziehen. Die Ängste, die Rosie durchsteht, kann ich mit meinem Leben nicht deckend identifizieren, aber allein das Thema Zukunft und das Erwachsenenleben an sich macht mich ziemlich nachdenklich. Auch wenn ich es mir schon vorstellen kann, wie ich in einer eigenen Wohnung lebe, so sehe ich das alles nur irgendwie surreal in meinem Kopf. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie mein Leben aussehen wird, wenn ich dreißig oder vierzig Jahre alt bin. Im Vergleich zu meinem jetzigen Leben muss sich ja einiges verändern, aber es ist für mich nicht greifbar. Große Angst habe ich vor der Zukunft nicht, aber gerade, weil es für mich nicht greifbar ist, werde ich bei dem Gedanken doch ziemlich hibbelig. Momentan verfliegt die Zeit so schnell, dass ich Angst habe, etwas zu verpassen.

Da wir im Roman so einige Jahrzehnte von Rosies und Alex's Leben miterleben können, bekommen wir auch eine Vorstellung davon, wie ein Leben aussehen könnte. Man erleidet immer wieder Rückschläge, aber erfährt auch Positives. Wichtig ist dabei, wie man sich davon beeinflussen lässt. Rosie beispielsweise hat immer wieder Phasen, in denen sie alles für sinnlos hält und doch macht sie weiter - für ihre Tochter. Man muss in seinem eigenen Leben einen Anker finden, der einem Mut gibt, weiterzumachen, auch wenn es unmöglich zu sein scheint.
Ein weiterer Punkt, der mich vor der Zukunft zittern lässt, wird ebenfalls in der Geschichte aufgegriffen. Es handelt sich hierbei um einen Spoiler, aber eigentlich ist es nur eine logische Konsequenz aus der voranschreitenden Zeit. *SPOILER AN* Es gehört nun einmal zum Lauf der Zeit, dass Menschen immer älter und kränker werden. Rosie verliert ihre Eltern und das hat mich unglaublich traurig gemacht. Auch wenn man jetzt noch gar nicht daran denken mag und auch nicht sollte, so macht mir die Zeit große Angst, in der ich meine Großeltern und Eltern verlieren werde. Geliebte Menschen zu verlieren, ist immer schrecklich, aber in meiner momentan Situation fühle ich mich ganz allein, wenn ich daran denke, dass meine Geliebten irgendwann nicht mehr da sein werden...*SPOILER AUS*

Aber neben den vielen ernsten und nachdenklichen Themen, gibt es auch immer wieder Momente zum Lachen. Besonders Ruby und Katie sind immer wieder für Späße und einen Lacher zu haben. Das lockert die Stimmung generell wieder etwas auf. Denn das Leben ist nun mal nicht nur ernst. Manchmal muss man auch loslassen können und sich amüsieren. Glücklicherweise hat Rosie Ruby, die sie immer wieder daran erinnert. Und gerade Katie ist in ihrer Jugend mit ihren besten Freund Toby immer wieder zu Späßen und Streichen aufgelegt. Sie erinnern Rosie und auch mich an Rosie und Alex, als sie noch Kinder waren.

"Tante Stephanie kann nicht kommen, weil sie nächsten Monat fällig ist, und ich glaube, der Pilot will sie nicht mitnehmen im Flugzeug, weil sie so schwer ist oder was." (S.145)


"Ach du lieber Gott. Weil du mein bester Freund bist, denke ich manchmal, dass du normal bist, genau wie ich. Aber dann erinnerst du mich daran, dass du ein Mann bist." (S.301)

Aber natürlich wäre dieser Roman kein Liebesroman, wenn man nicht schon von vorne herein wüsste, dass sich Rosie und Alex ineinander verlieben. Dazu muss man nur die ersten Sekunden im Trailer ansehen oder den Klappentext lesen. Es ist fast schon klischeehaft, aber die Geschichte von Rosie und Alex ist trotzdem eine ganz Besondere.
Für sich selbst wissen sie natürlich um ihre Gefühle für den anderen und es gibt immer wieder Andeutungen, aber da beide verheiratet sind und so unterschiedliche Leben führen, glauben sie nicht, dass sie jemals zusammen sein können. Alex denkt, dass Rosie in Dublin mit ihrem Greg sehr viel glücklicher ist, als mit ihm, obwohl er nicht weiß, dass Greg Rosie immer wieder betrügt.
Rosie denkt, dass Alex erst mit Sally und später mit Bethany ein sehr glückliches Leben führt und endlich den Traumjob hat, den er immer haben wollte. Er hat alles, was sie nicht hat. Dabei stimmt das nur zur Hälfte. Er liebt seinen Job, aber der schlaucht ihn so sehr, dass er eigentlich keine Kraft mehr für eine Ehe hat.
Wie immer mangelt es am Kommunikation über Gefühle, denn eigentlich sind beide mit ihrem Leben nicht so glücklich, wie sie es gerne wären. Sie gehören einfach zusammen und somit auch in das Leben des anderen.
Immer, wenn sie es einzusehen scheinen, kommt immer wieder etwas dazwischen und am Liebsten hätte ich ihnen etwas nachgeholfen. Aber ich habe die Geschichte einfach laufen lassen und war dann doch froh, nicht eingegriffen zu haben (nicht, dass ich es gekonnt hätte^^).

"Zweimal haben wir schon nebeneinander vor dem Altar gestanden, Rosie. Zweimal. Zweimal auf der falschen Seite." (S.148)

Gerade weil der Roman so viele ernste Themen über das Erwachsenwerden aufgreift und doch die Leichtigkeit von Freundschaften innehat, fasziniert er mich so.
Er macht mich nachdenklich, weil ich total ungewiss bin, wie meine Zukunft in zehn bis zwanzig Jahren aussehen wird.
Er lässt mich lachen, wenn Rosie und Alex im Unterricht miteinander über peinliche Themen chatten und nicht merken, dass alle anderen es mitlesen können.
Er lässt mich weinen, wenn Rosie ihr Leben für nutzlos hält.
Er lässt mich Mut fassen, wenn ich sehe, dass sie nicht aufgibt.
Er lässt mich fröhlich sein, wenn es in Rosies Leben wieder bergauf geht.
Er lässt mich schmunzeln, wenn Rosie ihre Gefühlsausbrüche hat.
Er lässt mich nicht mehr los.


"Wir können die alten Zeiten nicht zurückholen.
Wenn wir zusammen sind, 
Aber unsere Erinnerungen leben ewig.
Ar dheis lamh De go raibh a anam uasal." (S.408)

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Rund ums Buch
Verlag: Fischerverlage
Seiten: 443
Taschenbuch; 8,99€


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Alles über Cecelia Ahren und ihre Liebesromane.

Kommentare:

  1. Ich mochte das Buch auch sehr...kommt gleich nach "P.S. Ich liebe dich". Ich mag überhaupt gerne Bücher in Briefform oder Email-Form! Nun warte ich noch auf den Film...heute geh ich mal zu Mazerunner ;) Momentan jagt ja eine Buchverfilmung die nächste!
    Liebe Grüße
    Martina

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  2. Hallo liebe Dani,

    dein Blog ist ja total schöön! *-* Ich bin gleich mal Leser bei Dir via GFC geworden. :)
    Das Buch habe ich vor Kurzem erst gelesen und es konnte mich auch total begeistern!!! :)
    Dein Post dazu ist ganz wundervoll! <3
    Auf den Film bin ich auch sehr gespannt!

    Ganz liebe Grüße,
    Hannah
    http://wonderworld-of-books-from-hannah.blogspot.de/
    <3

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