Mittwoch, 27. Februar 2013

Neuzugang #25

Eigentlich ist das Buch ja bereits am 29. Januar erschienen, aber auf Amazon steht immer noch "Dieser Artikel ist noch nicht erschienen.", was mich wirklich genervt hat und ich habe zwei Mal mit Amazon Kontakt aufgenommen. Leider ohne Erfolg. Dann habe ich durch Zufall genau diesselbe Ausgabe für denselben Preis auf Thalia.de entdeckt und natürlich sofort bestellt! Gestern ist es angekommen und ich freue mich schon darauf :)

Titel: Prodigy
Autorin: Marie Lu
Teil 2 der Legend-Trilogie
Verlag: Penguin Books
Seiten: 354
Genre: Fantasy
Preis: 7,60€ (Taschenbuch)

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Klappentext:
Missing
June IParis
Agent, Los Angeles city patrol, 15, female, 5 ft 4 in.
350000 republic notes reward.

If seen, report immediately to your local official

That's what the republic wants their people to think. That I'm "missing". What they don't say is they want me dead. I helped Day, the country's most notorious criminal, escape his execution, aided the rebel patriots in a staged uprising and turned my back on the republic.

But I won't turn my back on Day...

Samstag, 23. Februar 2013

[Rezension] Frostzauber - Magische Liebesgeschichten (Tanja Heitmann)

Titel: Frostzauber - Magische Liebesgeschichten
Herausgeberin: Tanja Heitmann
Autorinnen: Tanja Heitmann, Lilach Mer, Mechthild Gläser, Gesa Schwartz, Antonia Michaelis und Jennifer Benkau
Anthologie
Verlag: Rowohlt
Seiten: 187
Genre: Romantik / Fantasy
Sprache: Deutsch (Taschenbuch)
Preis: 8,99€

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Vielen Dank an den Rowohlt-Verlag! ♥


Klappentext:
Tanja Heitmann, Antonia Michaelis, Gesa Schwartz und andere Autorinnen verzaubern und verführen mit magischen Liebesgeschichten!

Eine Nymphe, die in einem zugefrorenen Fluss auf den Liebsten wartet, der sie befreit; ein junger Mann ohne Gestern und Morgen, der nur durch die Tränen einer Liebenden in der Silvesternacht von seinem tragischen Schicksal erlöst werden kann; eine Elfe, zart und zerbrechlich, die die Kraft der Ewigkeit in sich trägt - diese und viele weitere Geschichte laden ein zu einer spannenden Reise voll großer Gefühle!
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Tanja Heitmann: Unter dem Frosthauch
"Dort lauert das Eismädchen, um dich mit ihren kalten Lippen zu küssen. Nicht, dass wir dich morgen erstarrt am Ufer finden, du kennst die alten Geschichten."

Eine Nymphe, die dazu verdammt ist, bei jedem Frost zum Vorschein zu treten und junge Männer in ihren Bann zu ziehen und eben so ein junger Mann, der die Natur über alles liebt. Tanja Heitmann spinnt eine magische kleine Welt mitten im Winter. Die zarte Nymphe erwacht aus ihrem Schlaf, weil der erste Frost einsetzt, ist aber unglaublich einsam mit ihrem Schicksal. Mato verbringt den Winter bei seinen Großeltern auf dem Land, weil er es bei seinen sehr modernen Eltern in der Stadt nicht mehr ausgehalten hat. Er liebt die Natur und könnte sich stundenlang draußen aufhalten.
Trotz der alten Geschichten lässt er sich von einem Mädchen am Fluss hinreißen und gibt ihr sogar einen Namen. Dies ist eine völlig neue Erfahrung für die Nymphe und sie verliebt sich in den jungen Mann, der jeden Tag zum Fluss kommt, um sie zu sehen.
Eine magische Geschichte, die uns im Winter von ungeahnten Wesen träumen lässt und die Faszination der Menschen für solche Wesen beschreibt. (5 Sterne)

"Wärme und Kälte können nicht zusammengehen."


Lilach Mer: Cirque Indigo
In der Silvesternacht, auf dem Boulevard Saint-Germain, legte Marja den Kopf in den Nacken und sah zum Nachthimmel auf.

Marja läuft durch die Straßen von Paris. Es wird das Ende des Krieges gefeiert - in einer Silvesternacht mit viel Feuerwerk. Aber Marja kann sich nicht freuen, denn sie musste aus Russland fliehen und versinkt in Trauer und Einsamkeit. Verzweifelt will sie an einer Brücke Selbstmord begehen, wird aber von einem jungen Mann aufgehalten, der sie zu einer besonderen Zirkusvorstellung einlädt, die von indigofarbenen Lichtkugeln geziert ist.
Leider konnte ich mit dieser Geschichte kaum etwas abgewinnen. Zwar mag ich die Farbe blau und war auch positiv angetan vom Einstieg, aber die Zirkusvorstellung ist sehr abstrakt und kaum nachzuvollziehen. Alles ist sehr sprunghaft und unverständlich, sodass ich keine Interpretationsmöglichkeit hatte. Das Ende war dann aber wiederum schlüssig. (2 Sterne)


Mechthild Gläser: Die gefrorene Zeit
"Perfekt", sagte Hannah und grub ihre Hand in die Papiertüte in ihrer Manteltasche."

Hannah und Tom sind verliebt. Fast jeden Tag treffen sie sich am Strand, obwohl es tiefster Winter und kurz vor Weihnachten ist. Tom wohnt nämlich in dem alten Leuchtturm. Allerdings ist zwischen ihnen etwas anders als bei anderen Paaren. Denn Tom ist ein Zeitreisender. Vor 100 Jahren wurde er ausversehen im Leuchtturm in die Zukunft geschickt. Obwohl er Hannah über alles liebt, kann er nicht für immer hier bleiben, denn er altert nicht. Schließlich findet er heraus, wie man die Zeitmaschine benutzt, kann sich aber nicht von Hannah trennen.
Den Zeitreiseaspekt fand ich sehr schön und ebenso die Beziehung der beiden. Sie sind wirklich süß zusammen. Allerdings wird das Ende sehr schmalzig und kitschig. Ich habe nichts gegen Romantik. Dennoch war die Vorstellung, dass jemand nur durch die Zeit reisen kann, wenn sein Liebster oder seine Liebste am Silvesterabend frische Tränen als Treibstoff vergießt, sehr schmalzig und ich konnte den Teil kaum lesen. Dies hat sich dann auch bis zum Ende in der Geschichte gezogen, was wirklich einen Touch zu viel ist. (3 Sterne)


  Gesa Schwartz: Jenseits des Lichts
Sie singen, weil sie die Schatten lieben.

Thordis verbringt das Weihnachtsfest mit ihrer Familie in einer Hütte auf dem Land, seit ihr Vater gestorben ist. Da sie die traurige Stimmung zu Hause nicht mehr aushält, begibt sie sich für einen Spaziergang in den Wald und trifft dabei auf einen mysteriösen Jungen mit dunklen Augen, der von einem Raben angegriffen wird. Sie versucht ihm zu helfen, muss sich aber mit ihm vor dem Schneesturm in eine Höhle retten.
Diese Geschichte war für mich noch abstrakter und unverständlicher als Cirque Indigo. Vieles schien zusammenhangslos und einfach nur dahergeschrieben, ohne dass es etwas mit der Geschichte zutun hatte. Es ging auf jeden Fall um Licht und Dunkelheit, mehr kann ich aber leider nicht dazu sagen. Aber die Beschreibungen der Dämmerung und Dunkelheit fand ich sehr schön. (1 Stern)


Antonia Michaelis: Preußischblau
Zu viele Dinge auf der Welt waren rational erklärbar.

Ein junger Mann lebt allein in einem riesigen Haus draußen auf dem Land - weit weg von dem Stress der Stadt. Er erfindet und baut Brettspiele und lebt in seiner ganz eigenen Welt. Einen Wunsch hat er jedoch: Dass am Weihnachtsabend jemand zu ihm findet, der ihn liebt. Schon fast hat er die Hoffnung aufgegeben bis er ein junges Mädchen im Schneegestöber entdeckt und es über den Weihnachtsabend bei sich zu Hause aufnimmt. Ihre Augen sind preußischblau und sie genauso, wie er es sich vorgestellt hat.
Die Einsamkeit des jungen Mannes hat mir richtig leidgetan. Und er hat recht: Viel zu vieles auf der Welt kann man rational erklären, nichts verzaubert die Menschen mehr, sie existieren nur noch vor sich hin. Zwar wirkte das Mädchen erst sehr seltsam auf mich, aber eigentlich passen die beiden sehr gut zueinander. Sehr kreativ finde ich die Geschichte, die hinter dem Erscheinen des Mädchen steckt. (4 Sterne)

Er war immer schon anders gewesen als diese anderen, deren höchstes Ziel darin bestanden hatte, so zu sein wie alle.


Jennifer Benkau: Das Lied des Eiswolfs
"Ich bin Fynn, so weit hast du recht. Und du bist Lesla.

Lesla lebt mit ihrer Familie in einem Dorf voller Eiswirker. Es ist eine Gabe, Eis zu formen und es lebendig zu machen. Allerdings wird sie wie eine Aussetzige behandelt, weil gerade sie diese Gabe nicht hat. Oft fühlt sie sich verloren und allein, wenn hinter ihrem Rücken laut über sie getratscht wird. Und dann wird sie beim Jagen immer wieder von einem Eiswolf heimgesucht und sie weiß nicht, wer ihn erschaffen hat. Und da wäre auch noch Fynn, der Wanderer aus einem anderen Land, der sie unbedingt kennenlernen möchte, von ihr aber abgeblockt wird.
Diese Geschichte hat mir mit Abstand am besten gefallen. Jennifer Benkau baut in dieser Kurzgeschichte eine komplexe Welt und Geschichte auf, ohne den Leser zu verwirren. Man kann sich sehr gut in Lesla hineinversetzen und ihre blockierende Art gegenüber Finn verstehen, aber dafür möchte ich sie gerne mal hauen. Fynn ist wirklich sehr süß und will ihr helfen. Der Eiswolf birgt aber noch ein anderes, unerwartetes Geheimnis...
Das Lied des Eiswolfs hat definitiv das Potenzial um zu einem Roman ausgeweitet zu werden! (5 Sterne)


Frostzauber - Magische Liebesgeschichten hat mir Freude bereitet, denn der Winter bietet wirklich allerlei Magisches, um uns in eine andere Welt zu versetzen. Mit Abstand hat mir Das Lied des Eiswolfs am besten gefallen, danach folgt Unter dem Frosthauch. Wer den Winter, seine magische Atmosphäre und Romantik mag, kann mit dieser Anthologie nichts falsch machen.

3 Marshmallows

Donnerstag, 21. Februar 2013

[Rezension] The Little Prince - Antoine de Saint-Exupéry

Titel: The Little Prince
Deutscher Titel: Der kleine Prinz
Autorin: Antoine de Saint-Exupéry
Verlag: Wordsworth
Seiten: 108
Genre: Kinderbuch/Märchen
Sprache: Englisch (Taschenbuch)
Preis: 3,99€

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Klappentext:
The Little Prince is a classic tale of equal appeal to children and adults. On one level it is the story of an airman's discovery in the desert of a small boy from another planet - the Little Prince of the title - and his stories of intergalactic travel, while on the other hand it is a thought-provoking allegory of the human condition. First published in 1943, the year before the author's death in action, this new translation contains Saint-Exupéry's delightful illustrations.
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Once when I was six years old I saw a beautiful picture in a book about the primeval forest called True Stories.

Der kleine Prinz ist ein klassisches Märchen für Jung und Alt, welches mit seiner Einfachheit und dem Hauch von Naivität begeistert und uns selbst wieder zum Kind werden lässt. Als immer wieder auftauchende Schullektüre wird dieses Märchen für viele nur anstrengend sein. Vor allem ist es meiner Meinung nach nicht dazu ausgelegt, komplett auseinandergenommen und analysiert zu werden. Es ist sehr einfach gehalten, regt aber trotzdem zum Nachdenken an.

Das Cover ist wohl eines der berühmtesten Buchcover der Literaturgeschichte. Sogar ich kannte es, obwohl mir der Inhalt ziemlich schleierhaft war. Es ist eine sehr einfache Zeichnung des kleinen Prinzen. Nicht nur er, sondern auch die Zeichnungen begleiten uns durch das gesamte Buch und haben ihre eigene Bedeutung. Demnach ist natürlich auch der Titel sehr passend. Ein sehr schöner Märchentitel, der uns eigentlich nichts über den Inhalt verrät, was aber überhaupt nicht schlimm ist, da der kleine Prinz ja wirklich die Hauptperson ist.

Die Geschichte wird aus der Sicht eines erwachsenen Mannes erzählt, der uns zunächst von seiner Kindheit berichtet. Er malte furchtbar gerne, aber wohl nicht gut genug, weshalb es ihm ausgeredet worden ist. Umso schöner ist es, dass das gesamte Buch mit Zeichnungen von ihm gefüllt ist. Denn alle seine Erlebnisse beschreibt er mit Worten und Bildern. Das wohl berühmteste Bild ist das der Boa Constrictor, die einen Elefanten gefressen hat, aber nur äußerlich wie ein Hut aussieht.
Unser Erzähler ist Pilot und stürzt mit seiner Maschine in einer Wüste ab. Während er den Motor reparieren will, begegnet ihm ein kleiner Junge, der kleine Prinz. Dieser behauptet, er komme von einem anderen Planeten und wünscht sich ein gezeichnetes Schaf in einer Kiste.
Nach und nach erzählt er von seinen Reisen zu verschiedenen Planeten und welche seltsame Gestalten er dort angetroffen hat.

Unser Erzähler tat mir am Anfang richtig leid. Wenn ein Kind die ersten Malversuche unternimmt, erkennt man sowieso nie etwas und lächelt einfach nur darüber. Aber die Erwachsenen haben ihn so sehr entmutigt, dass er nie wieder malen wollte. Erst als der kleine Prinz auf die Zeichnung des Schafes bestanden hat, griff er wieder zum Stift. Und um seinen Lesern alles besser zu verdeutlichen, hat er zahlreiche Bilder hinzugefügt, die wirklich sehr schön sind. Obwohl er alles um den kleinen Prinzen so unglaubwürdig empfindet, hört er sich seine fantastische Geschichte an.

Der kleine Prinz lebt auf einem winzig kleinen Planeten. Seine einzige Aufgabe ist es, eine Blume zu pflegen, die sehr zickig ist. Eines Tages möchte er aber etwas anderes entdecken und macht sich auf die Reise durch das Weltall. Dabei trifft er auf seltsame Wesen auf verschiedenen Planeten. Da wäre zum Beispiel der Geschäftsmann, der niemals beim Zählen der Sterne unterbrochen werden will, oder der Lichtanzünder, der abends die Laterne anzünden muss, aber der kleine Planet dreht sich so schnell, dass Tag und Nacht innerhalb von einer Minute wechseln.
Besonders merkwürdig findet der kleine Prinz aber die Erde. Sie ist so groß und er muss lange suchen, um Lebewesen und Menschen zu finden. Seine Art ist sehr niedlich und naiv. Wenn er eine Frage stellt, beharrt er so lange auf ihr, bis er eine Antwort erhalten hat. Aber hat jemand anderes eine Frage an ihn, so beantwortet er diese nur selten.

Der kleine Prinz ist wohl deshalb eine klassische Schullektüre, weil damit das Erwachsenenleben sehr kritisiert wird. Jedes Wesen auf einem Planeten stellt eine andere Seite oder Art eines Erwachsenen dar. Sie sind einfach alle auf etwas bestimmtes fixiert und lassen keine Einfachheit mehr in ihrem Leben zu. Alles ist kompliziert und hektisch und niemand darf sie bei ihrer Arbeit stören. Für die schönen Dinge des Lebens ist kein Platz und keine Zeit mehr. Besonders deutlich wird das schon beim Leser selbst. Man hält den kleinen Prinzen für sehr naiv und fast schon nervig wie ein kleines Kind. Aber man muss sich dann erst einmal bewusst machen, dass man manchmal zu vieles voraussetzt und selbst in dem Sog der Erwachsenen steckt.

Das ist wirklich sehr traurig. Natürlich fragt sich jeder irgendwann einmal "Warum gibt es uns überhaupt? Was ist der Sinn unseres Lebens, unserer Existenz?" Und keiner weiß so richtig eine Antwort darauf. Obwohl es natürlich auf der Welt auch viele Gefahren gibt, müssen wir vor unserer eigenen Haustür kehren. Wenn es bestimmte vom Menschen erschaffene Dinge nicht geben würde, wäre das Leben viel einfacher. Zwar ist es schon praktisch, Internet zu haben oder auch größer gedacht Krankenversicherungen und dergleichen. Aber ganz früher haben die Menschen auch ohne all das überlebt. Und eben wegen der von uns erschaffenen Welt müssen sich dort alle eingliedern und haben kaum noch eine Möglichkeit etwas anderes zu machen: In die Schule gehen, studieren, arbeiten, arbeiten, arbeiten um am Ende des Lebens etwas Geld zu haben. Aber ist das nicht total stumpf? Ich denke oft darüber nach und kann einfach nicht glauben, dass das alles im Leben sein soll. Warum kann es keine anderen Ziele geben, die man auch ohne diese Stumpfheit erreichen kann ohne gleich aus der Reihe zu tanzen und als Abnormal zu gelten?

Der kleine Prinz ist ein schönes Märchen, welches Menschen jeden Alters begeistern kann, auch ohne in die Tiefe der Interpretation zu gehen. Die Einfachheit vor allem auch wegen der Zeichnungen bringt ein schönes Lesevergnügen für Zwischendurch und macht einfach Spaß.

5 Marshmallows

Samstag, 16. Februar 2013

Neuzugang #24 Endlich ist es da *_*

The Little Prince habe ich fertig gelesen und Frostzauber - Magische Liebesgeschichten ist fast beendet. Obwohl ich immer noch kaum Zeit zum Lesen habe, wurde ich gestern doch erheblich motiviert, da endlich der ersehnte dritte Band der Vampire Academy Spin-Off Reihe Bloodlines bei mir hereingeschneit kam :)

Titel: The Indigo Spell
Deutscher Titel: Bloodlines - Magisches Erbe (erscheint im September 2013)
Autorin: Richelle Mead
Teil 3 der Bloodlines-Reihe
Verlag: Razorbill (Penguin)
Seiten: 401
Genre: Urban Fantasy
Preis: 12,95€ (Hardcover)

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Klappentext:
Sydney Sage is an Alchemist, one of a group of humans who dabble in magic and serve to bridge the worlds of humans and vampires. They protect vampire secrets - and human lives.

In the aftermath of a forbidden moment that rocked Sydney to her core, she struggles to draw the line between the Alchemist teachings and what her heart is urging her to do.

Then she finally tracks down the elusive, enigmatic Marcus Finch - a former Alchemist who the organization denies exists, and who lives in shadows, on the run. With Marcus's help, Sydney realizes that the group she's been loyal to her whole life has been hiding the truth from her. Is it possible that her golden lily tattoo might have more power over her than she thinks?

As she struggles to come to terms with what that might mean, Sydney is compelled to use her growing magical powers to track down an evil magic user who is targeting powerful young witches. Using magic goes against everything she always thought she believed, but she realizes that her only hope is to embrace her special blood - or else she might be next.

Forgiving her own way is harder than Sydney ever dreamed. Maybe by turning off her brain - and following her heart - she'll be able to finalle figure out where she belongs.


Leider passt der dritte Band nicht mehr zu den anderen ins Regal. Da muss ich mir was einfallen lassen - zumal es ja auch bald einen vierten Band geben wird ^.^

Samstag, 9. Februar 2013

Kein Vorankommen :(

Momentan komme ich überhaupt nicht voran. Es nervt mich selber total, dass ich kaum noch zum Lesen komme. Selbst zum Bloggen fehlt mir die Motivation... Ich werde die Januarstatistik wohl ausfallen lassen. Wie ihr bemerkt habt, habe ich Hourglass zuende gelesen und Die Säulen der Erde begonnen.
Da ich eigentlich nur knapp 30 Minuten am Tag zum Lesen komme (in der S-Bahn), zieht sich alles sehr... Deswegen habe ich nun The Little Prince dazwischengeschoben, da das Buch wirklich sehr kurz ist. Schon seit Wochen will ich mich sonntags hinsetzen und einen Lesetag einlegen, aber das klappt zeitlich nie. Hätte nicht gedacht, dass ich mich nach der Schulzeit zurücksehne, weil man da so viel Freizeit hat ^.^

Vielleicht wird es in den nächsten Wochen hier auch sehr ruhig bleiben... Dennoch wünsche ich euch eine schöne Faschingszeit! :))