Dienstag, 3. Dezember 2013

[Adventskalender ❆ 3. Dezember] Weihnachtsshopping - Tipps

Gerade am ersten Adventswochenende kann man dieses Phänomen beobachten: Weihnachtsshopping. Jedes Jahr ist es dasselbe: Weihnachten steht ganz plötzlich vor der Tür und man ist völlig unvorbereitet. Alle rennen wie irre los, um Geschenke für den Heiligen Abend und Inhalte für den Adventskalender zu kaufen. Ich muss zugeben, dass natürlich die Macht des Einzelhandels auch eine große Rolle dabei spielt. Etwa eine Woche vor dem ersten Advent werden nämlich die Läden umdekoriert - geschmückte Bäume werden aufgestellt, Weihnachtsangebote im Schaufenster und im Eingangsbereich drapiert und kräftig in der Werbetrommel gerührt. Obwohl noch fast ein gesamter Monat Zeit bleibt, so füllen sich an den Wochenenden die Shoppingmeilen und Kaufhäuser bis zu Platzen mit Menschen. Da kann man schon mal den Überblick verlieren. Und teilweise kann gar keine schöne Weihnachtsstimmung aufkommen, denn das Gedränge, Geschiebe, Gedrücke und die langen Schlangen an den Kassen können einen zur Weißglut treiben. Deshalb habe ich für euch ein paar Tipps zusammengestellt, die mir schon seit ein paar Jahren das Weihnachtsshopping erleichtern. Immerhin ist es die schönste Zeit des Jahres und nur durch unseren materiellen Luxus sollte man sich diese nicht kaputt machen lassen.

via La Fayette, Berlin

❆ Tipps für entspanntes Weihnachtshopping ❆

1. Frühzeitig beginnen
Damit erst gar kein Stress aufkommt und man plötzlich nur noch drei Tage Zeit, aber null Ideen hat, sollte man zeitig mit dem Kauf beginnen. Wenn man noch so gar keine Ideen hat, ist es hilfreich, durch die Läden zu spazieren und sich spontan inspirieren zu lassen. Ich ziehe meistens selbst nur mit halben Ideen los und während des Einkaufens finde ich dann tolle Geschenkideen! Außerdem kann man auch mehrere Shoppingtage einlegen, falls man an einem nicht alles findet. 

2. Sich Zeit nehmen
Man sollte sich nach Möglichkeit einen ganzen Tag für das Shoppen freihalten. So kann man ohne Zeitdruck vormittags los und durch alle Geschäfte streifen, ohne irgendetwas im Hinterkopf zu haben. Außerdem muss man sich nicht schon vorher zu Hause krampfhaft alles überlegen. Wenn man durch die tollen Angebote "schwimmt", findet man immer wieder Kleinigkeiten, die ein Geschenk aufhübschen. 

3. Den richtigen Ort wählen
Ich persönlich empfehle euch für das Weihnachtsshopping ein Einkaufscenter. Dort hat man die vielseitigste Auswahl an Geschäften auf einem Fleck und bekommt quasi alles auf einmal. Außerdem bieten viele Einkaufscenter kostenlose Parkplätze an, was sich bei einem gesamten Shopping-Tag lohnt.
Im Shopping-Center in meiner Nähe gibt es zwei "große Straßen", auf denen sich links und rechts die Geschäfte befinden. Ich fange immer an einem Ende an, schlendere auf der einen Straße zum anderen Ende und auf der zweiten Straße wieder zurück. So kann man alle Geschäfte abdecken, lässt nichts aus und kann immer wieder neue Ideen bekommen.

4. Auf Kleinigkeiten achten
Ich persönlich lege kein Budget für Weihnachtsgeschenke fest. Allerdings achte ich schon darauf, dass ich für die eine Person nicht unbedingt ein Geschenk für 30€ kaufe und eine andere Person eines für 5€ bekommt. Zudem bin ich nicht so der "Groß-Käufer". Zum Beispiel würde ich niemals ein Handy, einen Computer oder Schmuck für 50€ verschenken. Bei mir lautet die Devise: Lieber mehr zum Auspacken, was von Herzen kommt, als nur ein teures "Wunschding". Wenn sich jemand nun ein teures Handy wünscht, von mir aus. Aber ich verschenke lieber kleine Dinge und verleihe den Geschenken mit Dekoration und kleinen Süßigkeiten und Weihnachtskarten eine besondere Note.

5. Nicht stressen lassen
Wir sind uns nach den Tipps nun einig, dass man sich einen ganzen Tag Zeit nehmen sollte und daher gibt es auch überhaupt keinen Grund, sich von den anderen stressen zu lassen. Man hat natürlich das Recht, sich alle Stände, Tische und Angebote in Ruhe anzusehen, um die besten und schönsten Geschenke zu finden. Deshalb schreckt auch nicht zurück, wenn zwanzig Leute vor euch an der Kasse stehen. Die Zeit kann man nutzen, um sich noch in unmittelbarer Nähe umzuschauen oder die Weihnachtsdekoration zu bewundern.

6. An andere denken
Auch wenn es natürlich unglaublich nervig sein kann, wenn man überall in Schlangenlinien laufen muss, um nicht umgerannt zu werden oder man angeschubst wird, denkt auch an die anderen! Besonders an die Verkäufer und Kassierer, die stets freundlich zu den gestressten und hektischen Menschen sein müssen. Denkt daran: Wir sind in der positiven Stellung; wir kaufen schöne Dinge ein. Und das sollten wir auch genießen.

7. Vor- und Nachbereitung
Wie ihr wisst, bin ich ein absoluter Organisations- und Planungsmensch. Deshalb gibt es bei mir auch beim Weihnachtsshopping eine Vor- und Nachbereitung. Falls ich schon Geschenkideen habe, schreibe ich diese auf und versuche sie auch umzusetzen. Nach dem Shoppen erstelle ich eine Liste mit allen Personen, denen ich etwas schenken möchte. Und dazu schreibe ich auf, was ich schon gekauft habe. Mithilfe der Kassenbons hat man einen Überblick, wie viel Geld man schon ausgegeben hat. Und da wir ja frühzeitig begonnen haben, können wir gegebenenfalls noch einmal losziehen, wenn noch etwas fehlen sollte.


Wie organisiert ihr euer Weihnachtsshopping?

1 Kommentar:

  1. Ganz einfach - gar nicht xD Dieses Jahr hieß es so zwischen erstem und zweitem Advent: "Verdammt, ich brauch noch Weihnachtsgeschenke." "Ich auch!" "Lass Samstag shoppen gehen!" Und so wurde es dann auch gemacht, spontan und unkompliziert :)
    Aber ich brauche auch nie viele Geschenke, weil ich zu Weihnachten nicht so viel Geschenke mache.

    Liebe Grüße
    MissDuncelbunt

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